Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung verändern sich in der Regel alle 2 Jahre. Nicht immer steigen die Prämien, in Teilbereichen gibt es sogar Senkungen.
Die Gesetzliche Krankenversicherung hat in den letzten 10 Jahren Ihre Prämien fast verdoppelt. Nicht zu vergessen die Leistungskürzungen durch viele Reformen (indirekte Beigtragserhöhung der gesetzlichen Kassen).
Derzeit tummeln sich über 50 private Anbieter die mit zum Teil sehr günstigen Angebote locken.
Eine gute private Krankenversicherung verschafft dem Versicherten sowohl in jungen Jahren, wie auch im Rentenalter einen Beitragsvorteil, dies bei konstantem Leistungsspektrum.
Doch Vorsicht !
Reine Preis/Leistungsvergleiche sind ein schlechter Ratgeber. Auch Testzeitschriften glänzen einstweilen mit Ratschlägen, frei jeglicher Kenntnis.
Die Leistungen der PKV werden vertraglich zugesichert und sind i.d.R. nicht veränderlich. Die Beiträge jedoch entwickeln sich im Laufe der Zeit und orientieren sich an den augenblicklichen und prognostizierten Kosten in der Zukunft.
Als Grundsatz gilt: Ein PKV Tarif kann jeweils immer nur zwei der drei folgenden Aspekte befriedigen
a) Stabile Beiträge b) Niedrige Beiträge c) Hohe Leistungen
Welche Faktoren sind für die Beitragsentwicklung verantwortlich ??
Nur einige:
Realistische Kostenkalkulation, somit
auskömmliche Kapitaldeckung (Profil des Tarifes)
Auflegungsjahr des PKV Tarifes (Abrechungskollektives)
Philosophie des Unternehmens (Langfristig stabil ode schneller Vertriebserfolg)
Zuwachs an natürlichen Personen (System lebt von Wachstum)
Betriebskosten (möglichst niedrig durch Effizienz im Betrieb)
Medizinische Risikoprüfung der Versicherungsgesellschaft
Die Größe einer Gesellschaft ist nicht ausschlaggebend für die Beitragsentwicklung.
Das Problem für den Verbraucher ist, daß er zumeist nicht die richtigen Fragen kennt, die er stellen muss. Oft wird das Thema der Beitragsentwicklung auch unterschätzt.
Wir schaffen Abhilfe durch eine umfassende und neutrale Beratung.
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